Warum brauchen wir Nahrungsergänzung? 

Die Antwort ist einfach. Die Mittel ergänzen das, was wir essen. Es ist bedenklich, wie unsere Nahrungsmittel heute produziert werden und wie wir sie zubereiten. Obst wird vor der Reife geerntet, oft im Kühlhaus unterkühlt, Böden sind ausgelaugt, Monokulturen, Pestizide und Überdüngung fordern ihren Preis.
Allein in den letzten 10 Jahren ist der Gehalt an Vitalstoffen in Obst und Gemüse zwischen 30 und 90 % je nach Vitamin oder Mineral zurückgegangen. Selbst die Versorgung aus dem Bio-Garten bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont. Der saure Regen führt zu einer Verminderung der Aufnahme von Vitaminen und Spurenelementen an der Wurzel. Zudem werden immer mehr Feldfrüchte genetisch verändert, um sie widerstandsfähiger gegen Krankheiten zu machen und damit sie schöner aussehen oder länger halten.
Ist es nicht so, dass das Aussehen mehr zählt, als der Nährstoffgehalt? Doch wie sieht unser Körper das?
Nach heutigen Erkenntnissen werden 70 % aller Erkrankungen zumindest wesentlich durch die Ernährung beeinflusst.
Denn unser Organismus braucht zur Erfüllung seiner Aufgaben Vitalstoffe = Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme. Gerät der Stoffwechsel in Unterversorgung, hat er erst einmal durch seine Vitaminspeicher Kompensationsmöglichkeiten, sodass ein Vitalstoffdefizit einige Zeit unbemerkt bleiben kann. Doch dann fährt der Organismus mit größer werdendem Notstand und bei leeren Speichern den Stoffwechsel zurück. Die Gesundheitsstörungen reichen von einfachen Infektanfälligkeiten und Stressinstabilität, Müdigkeit, Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose, Diabetes u.ä. bis hin zu allgemeiner Lebensunlust und Depression.
Zusätzlich ist unser Körper durch falsche Essgewohnheiten übersäuert. Fleisch, Wurst, Fastfood, Süßigkeiten, Kaffee, Nikotin, Alkohol und Bewegungsmangel sind stärker als die körpereigene Müllabfuhr und führen zu sog. Wohlstandsleiden = Gicht, Rheuma, metabol. Syndrom, Hochdruck, Fettstoffwechselstörungen, erhöhte Harnsäurewerte, Übergewicht.

Zur Startseiteeine Seite zurücknach oben

Freie Radikale bedrohen unsere Gesundheit

Freie Radikale sind heute bekannt als Auslöser vieler Krankheiten und der Zellalterung. Sie entstehen in unserem Organismus bei Stoffwechselvorgängen durch körperliche und seelische Überanstrengung und weil wir über die Atmung, Haut und Nahrung viele schädliche Substanzen aufnehmen: UV-Licht, Ozon, radioaktive Felder, Umweltschadstoffe, chemische Substanzen, Medikamente, Nikotin, Alkohol usw. Es sind Sauerstoffmoleküle, denen ein Elektron fehlt. Dieses Ungleichgewicht macht sie extrem reaktionsfreudig und aggressiv. Sie jagen einem anderen intakten Molekül das fehlende Elektron ab. Hierdurch setzt eine verhängnisvolle Kettenreaktion ein. Das beraubte Molekül greift nun wieder andere Verbindungen an usw. Ein einziges freies Radikal kann deshalb bis zu 1000 stabile Moleküle verletzen.
Stellen Sie sich einen winzigen Rostfleck auf dem Kotflügel Ihres Autos vor. Wenn Sie ihn nicht entfernen, wird daraus bald ein großes Loch.

Zur Startseiteeine Seite zurücknach oben

Wir brauchen somit Radikalfänger = Antioxidantien!

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, Bioflavonoide, ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe bremsen aggressive Moleküle.
Die Natur hält ein breites Spektrum hochwirksamer Antioxidantien bereit. Obst und Gemüse haben normalerweise davon einen hohen Gehalt. Doch heute reicht der berühmte Apfel am Tag nicht mehr aus. Nicht einmal 5 Portionen Obst und Gemüse, die wir täglich mindestens essen sollten, versorgen uns z.B. in Stressphasen ausreichend mit den wichtigen Schutzstoffen.

Krankheit ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen: Erbanlagen, Stress und Gemütsverfassung, Lebensweise, Umweltverschmutzung, Missbrauch von Antibiotika und Ernährungszustand.
Wenn das Immunsystem optimal arbeitet, wird es besser mit den ersten fünf Faktoren fertig, sofern wir dem Körper die Nährstoffe geben, die er braucht. Verschlechtert sich jedoch der Ernährungszustand, kann das Immunsystem die täglichen Attacken durch Gifte, Stress und unzählige Keime nicht mehr abwehren.

So haben wir bei unserer heutigen Lebensweise einen höheren Vitalstoffbedarf, bekommen aber weniger zugeführt. Diese Rechnung kann nicht aufgehen.

Glücklicherweise sind wir durch Nahrungsergänzungsmittel in der Lage, gezielt das Fehlende zu ersetzen und dieses Ungleichgewicht zu vermeiden.

Über die Qualität eines Produktes entscheiden vor allem die Zusammensetzung, die Herkunft der Inhaltstoffe, die Dosierung, die Darreichungsform und vor allem die notwendige Komplexität. Hier finden Sie weitere Infos zu einem außergewönlichen Naturpräparat.

Jede Heilung muss mit einer guten Ernährung beginnen!

Zur Startseiteeine Seite zurücknach oben